Fr

21

Jul

2017

Haha - Mykonos

Welche schöne Aussage .... Wetterfenster um nach Mykonoszukommen... 
Inzwischen haben wir richtig Prügel hinter uns - Nächte am Anker mit 42 Kn Wind und Schräglage im Schiff das nichts mehr steht. Wellen von 3 Meter die brechend aufs Schiff zurollen. Böen ohen Ende und Wind mit 30 Kn aus der Richtung in die wir wollen.
Nachdem wir alles versucht haben und bis zum südlichesten Punkt der Kyklanden gesegelt sind, haben wir umgedreht und sind zurück nach Leros / Kalymnos. Hier sind wir nur seit einigen Tagen und warten... und warten... und warten... und wenn jemand zu mir "Meltemi" sagt - erschlage ich ihn.

Aber hier ist erst mal alles gut, vom Erdbeden 30 KM entfernt haben wir nix gemerkt und so fällt das Warten auf guten Wind etwas leichter.
Wir liegen in einer Traumhaften Bucht auf Kalymnos, Glasklares - Spiegelglattes Wasser und gutes Essen. 
Ab hier wird es nun besser ! 
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Fr

07

Jul

2017

Man kommt ja zu nichts

Natürlich ist die beste Ausrede "es ist so schwierig ein Internetzugang zu finden".
Das ist natürlich schon wahr, aber seit Kalymnos ist es uns schon hin und wieder gelungen ein Netz zu finden, aber entweder hatten wir gerade den PC nicht dabei, oder es wahr zu langsam, oder wir haben es schlicht verbummelt.
Langweilig wird es auf dem Schiff eben nie und der Bordalltag hällt einem schon auch auf Trapp.
Erst mal was geschah bisher.
Von Kalymnos ging es über Leros - Lipsi - Arki - Patmos - Furni nach nun Samos. Über jede diese Inseln könnte ich Seitenweise schreiben, jede hat Ihre Besonderheiten, Ihren eigenen Charm und jede ist es wert entdeckt zu werden.
Wir haben dies mit Rollern oder Autos fast immer getan und einzigartige Landschaften - schöne Städte - viele Sehwnwürdigkeiten erkundent. Vor allem haben wir sehr nette Menschen getroffen und das Inselleben lieben gelernt.
Zur Zeit müssen wir ein Wetterfenster finden um nach Mykonos weiter zu segeln, denn es bläst hier die letzten Tage mit 6 bis 7 Windstärken. Wir sind gestern unter diesen Bedingungen 4 Std. gefahren - das ist schob sehr sprotlich und kräftezehrend. Braucht man nicht jeden Tag. Auch wenn uns die letzten Meilen ein Delfinschule begleitet hat, was für den harten Segletag eine tolle Entschädigung war. 
Gut wenn man einen guten Anker hat. Unser Rocna hällt uns hier auch bei extremen Böen und so heißt es für uns - Abwarten und Retzina trinken.
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Mo

12

Jun

2017

Kalymnos ist great !

Kalymnos, hier haben wir das erste mal griechischen Boden betreten und sind offizielle nach Griechenland eingereist ( einklariert).

Von weitem sieht die Insel zwar sehr gewaltig und groß aus, mit den über 600m hohen Bergen, aber eben auch auch kahl und felsig. 

Im geschäftigen Hafen von Pothia haben wir angelegt und von der Kante unseres Hecks zum kleinen Supermarkt auf der anderen Straßenseite sind es keine 200 m. Sehr praktisch, wenn man beim kochen bemerkt das der Knoblauch alle ist, aber auch irgendwann nervig, wenn mann mit seiner "Terrasse" mitten im Ort sitzt. 

Dennoch sind wir einige Tage geblieben und haben Pothia zu Fuß erkundet und die Inseln einen Tage per Mietwagen.

Was für ein Erlebnis ! Auf sehr guten Straßen, ohne jeglichen Verkehr geht es vom Wasser aus auf über 600 m, eine Straße wie die Groß-Glockner Hochalpenstraße Antemberaubene  Aussichten an jeder Ecke. Und kahl ist die Insel ganz und gar nicht, der ganze Berg ist über und über bewachsen mit wilden Kräutern wie Thymian und Oregano, dazwischen immer wider halbwilde Ziegen, die den ganzen Tag Kräuter fressen - lecker. 

Das Tal von Vathi ist ein Fjordartige Einschnitt, in dem hunderte Orangen und Zitronenbäumchen stehen, eine richtige Oase. 

Zum Abschluß unserer Inselrundtour, die uns über 70 Km wohl über alle Straßen der Insel geführt hat, geht es nochmals steil bergauf. Zum Kloster hoch über Pothia, von wo sich ein grandioser Blicke über Stadt und Hafen bietet. 

Auto mieten ( 25,- € / Tag) und die Insel entdecken ist ein absolutes "must do" wenn man Kalymnos besucht.

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Mi

07

Jun

2017

Wir sind unterwegs nach Westen

Wir haben es geschafft ! 

Die schon vertrauten Bande mit dem türkische Buchten sind gelöst. Heute morgen um 10:00 Uhr haben wir in Turgutreis ausklariert. Alles in Allem hat das noch nicht mal 15 min. gedauert mit überaus freundlichen Beamten.

Nun sind wir "unterwegs - nach Westen" Wir werden sehen wohin uns diese Reise führt und wie lange sie dauert. Wer immer nur nach Westen fährt, kommt irgendwann ja auch wieder an.

Zur Zeit liegen wir in Pothia, der Inselhauptsadt von Kalymnos und warten auf unsere Papiere, sodass wir offiziell eingereist sind.

Ab jetzt gibt es für uns keine Termine mehr, die eingehalten werden müssen, Wochentage verlieren Ihre Bedeutung, und unser Leben richtet sich nach dem Wind, unserer Nase und nach den netten Menschen um uns herum.

Auch wenn wir gerade gestartet sind - wir sind schon jetzt angekommen.


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Fr

02

Jun

2017

Parkplatz am Tisch

Es ist ja nicht immer einfach einen Parkplatz direkt vorm Restaurant zu finden, aber hin und wieder klappt das ganz gut.
Sind nun wieder auf der Nordseite des Gökova Golfes und so langsam auf dem Weg zum Ausklarieren nächste Woche.
Hatten heute einen tollen Segeltag, mit ordentlich speed. Und alles Funktioniert zur Zeit - keine aktuen Probleme sodass wir bei 20 Knoten Wind beide gelassen im Cockpit saßen und gelesen haben und unser Autopilot uns fehlerfrei ans Ziel brachte.
So soll es bleiben. 
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So

28

Mai

2017

Autopilot Problem - Lösung ?

Seit einger Zeit, bestimmt schon seit 1 1/2 Jahren, macht uns unser Autopilot immer mal wieder Probleme. So viele Versuche die Ursachen zu finden und zu beheben sind schon gescheiter.

Unzählige Kreise sind wir gefahren und haben versucht den Kompass neu zu kalibrieren - ohne Erfolg.

Nun habe ich im Raymarine Forum einen Beitrag gefunden der genau unser Problem beschreibt und auch Lösungsansätze bietet.

Beim durchmessen der Kabelverindungen zeigte sich das zwei Kabelkombinationen viel zu hohe Wiederstandswerte haben. Dank meiner Maus, der gleich aufgefallen ist, das das gelbe Kabel immer dabei ist, habe ich die Kabel alle um 10cm gekürzt und verlötet - und siehe da: Alle Messwerte wieder ok.

Nun bin ich sehr gespannt ob dieses Problem damit wirklich gelöst ist.

Sa

27

Mai

2017

Oh wie schön - immmer Urlaub

Ach ja - segeln. Der blaue Himmel spannt sich über einem, sanft plätschern die Wellen und man liegt auf einer Softmatte im Bug des Schiffes und genießt den Fahrtwind unter den weißen Seglen. Stunde um Stunde - Tagaus - Tagein. 
Immer Urlaub. 
Das einzige Problem - wird das nicht irgendwann langweilig ? 

Stopp ! und zurück in die Realität :
Wo sind wir die nächsten Tage ? 
Haben wir genug Lebensmittel an Bord ? Einkaufen heißt meist alles an Bord tragen oder mit der Sackkarre fahren ( nicht bei Lidl direkt vor der Tür parken ). 
Wasser, kommt nicht aus dem Hahn, sondern auch hier muss jeder Liter irgendwie an Bord kommen - und das alles bei diesem schönen Sonnenschein, bei 30 Grad.
Prima alles Verstaut, nun nur noch aufräumen, 
Betten machen, 
Putzen und 
Spülen ( von Hand ! ).

Aber dann ... ja dann... 
Spülung der Toilette tropft, Dichtung erneuern - 
Kühlschrank spinnt hin und wieder, Stundnlange Fehlersuche .... 
ach ja der Autopilot fällt immer mal wieder aus .... Fehlersuchen.... 
und wo sind jetzt die weißen Segeln unter blauen Himmel? 
Finden wir sicher auch noch, wenn wir endlich die Langeweile gefunden haben.

Aber schee is Trotzdem !
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Do

25

Mai

2017

Abendessen im Paradies

Auch wenn es für uns Traumhaft schön ist die Stege und Buchten fast für uns alleine zu haben, so ist es doch traurig für diese wunderschöne Region.
Wir sind nun in Akbük, gerade am anderen Ende des Gökova Golfes, wo wir eigentlich Richtung Griechenland wollten und können uns einfach nicht losreißen.
Bis 10.06. haben wir ja noch Zeit, und werden die wohl auch ausnutzen. 

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Mo

22

Mai

2017

man muss auch mal Pause machen

... und so liegen wir in Sögüt immer noch im Gökova - schee is hier ! 
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Sa

20

Mai

2017

auf "good bye" tour

Warum denn hetzen ? 
Wir haben uns entschlossen die letzten Tage noch in der Türkei zu bleiben, bevor wir spätestens am 12.06. ausklariert haben müssen. Dies muss man alle 5 Jahre wenigstens einmal, um den Status "Ship in Transit" nicht zu verlieren.
So machen wir gerade nochmal eine Runde durch den wunderschönen Gökova Golf. Heute hat es ordentlich geblasen, aber wir hatten ohnehin vor uns einen Marina-Tag zu gönnen, um noch ein wenig einzukaufen und die supertollen Marina Duschen zu genießen.
Morgen geht es weiter, über den Golf auf die Südseite und dann so langsam zurück und Richtung Griechenland.
Bisher klappt alles und wir haben ( noch immer ) viel Spaß.
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Fr

12

Mai

2017

Opfergaben

neu und alt
neu und alt
Segeln hat ständig was mit opfern zu tun, man opfert seine Zeit, sein Geld, wenn es dann losgeht Neptun den ersten Schluck.
Ein wirklich aufopferndes des Leben haben aber die Schiffsanoden. Ihr ganzer Lebenszweck besteht darin sich für das Schiff zu opfern ( und wenn sie wie unsere verbraucht sind,opfert der Skipper wieder Geld und Zeit um den Kreis zu schließen ).
Salzwasser und verschiedene Materialien, am besten noch Eisen oder Stahl - Elektrolyse pur. Was wir im Physikunterricht mal als Experiment gesehen haben ist hier Realität. Aufhalten lässtnsich dieser Prozess leider nicht, nur steuern. Zersetzt wird immer das unedelste Matrial. Am Besten wäre aus dieser Sicht ein Rumpf aus Gold. Haben wir aber nicht und so bieten wir halt Zink an, viel unedler als Eisen. 
Übrigens - wer sich freut das seine Anoden nach Jahren noch wie neu aussehen ..... irgendwas wird immer angefessen, und wenn es die Anoden nicht sind ??? Ich würde da schnell mal nachschauen.
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Fr

05

Mai

2017

segeln ist .....

.... das Schiff reparieren und warten an den schönsten Plätzen der Welt. Dort wo andere Urlaub machen.

Ich muss gestehen, ich weiß wirklich nicht ob ich ins kalte und nasse Deutschland zurück wollte, auch wenn ich über die 35 Grad Mittags in der Sonne ganz schöne Fluche. Ohne irgendetwas, dass Schatten macht geht garnichts.

Dafür brauche ich mir keine Gedanken machen ob ich morgen streichen kann oder ob es regent. Regen gibt es im November wieder.

Es geht voran und ich liege gut im Zeitplan.

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So

30

Apr

2017

Ein langer Tag zuende geht

Bin ich denn wirklich schon fast eine Woche an Bord ?

... aber erst mal alles nach und nach. Ich bin mit meinen 3 Taschen und 120 Kg gut hier angekommen. Nach ein paar Diskussionen bei der Einreise habe ich auch meinen ganzen Kram gut hier an Bord bekommen.
Der Hoppetosse geht es gut und es gab keine größeren Überraschungen an Bord. Ein paar Literchen Regenwasser hatten ihren Weg in die Bilge gefunden, aber alles kein Problem, war recht schnell klar vorher es kam. Die Entwässerung vom Ankerkasten war verstopft, und da ich eine Plane über dem Vorschiff hatte, hat sich das alles schön auf dem Deckel des Ankerkastens gesammelt. Nun war wenigstens klar, das der Ankerkasten nicht dicht gegen das innere war, aber das ist seit heute auch Verganagheit, alles ordentlich abgedichtet, neue gestrichen, neues Ankerrelais, alles anständig neu Verkabelt. Projekt abgeschlossen. 
Mein Trinkwasserprojekt habe ich auch inzwischen wie geplant umgesetzt. Alles dicht und funktioniert so wie geplant. Was für ein Luxus, Gemüse und Obst einfach so unter dem Wasserhahn zu waschen.
Morgen gibt es nochen einen Service für den Kühlschrank, und dann stürze ich mal an die 4 - 5 Lagen Antifouling, pro Anstrich kommen da 40 qm zusammen. Also keine Angst, ich sterbe nicht an Langweile
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Fr

24

Mär

2017

" T " minus 31

In genau 4 Wochen geht es für mich los.

So ein paar Dinge gilt es noch zu regeln, ein Auto muss noch zum Tüv und verkauft werden, und ein paar Kleinigkeiten im Garten müssen noch gemacht werden. 

 

Alles in Allem liegen wir aber ganz gut im Zeitplan.

Die Tasche, oder besser gesagt die TaschEN sind schon fast randvoll. Ich bin mal sehr gespannt ob das alles so problemlos klappt und ich mit meinen 98 KG Gepäck in 4 Wochen wirklich vorm Schiff stehe.

 

Die Wochen danach sind auch schon gut geplant. Die Seite „Modifikationen am Schiff“ wird deutlich wachsen. Außer notwendigen Reparaturen wie z.B. der Austausch der Dämpfergummi an der Wellenkupplung, Wartung des Kühlschranks und ganz wesentlich – komplettes Antfouling, steht im Wesentlichen der „Umbau“ der Wasserversorgung auf dem Programm.

 

 

Wir leben hier in Deutschland in einem unbeschreiblichen Luxus, ohne dass wir uns Diesem so bewusst sind. Wenn wir den Hahn aufdrehen fließt TRINKWASSER, soviel und sooft wir wollen. Zu jederzeit und nahezu überall haben wir problemlosen Zugang zu sauberem Trinkwasser !


Bereits 3000 KM südlich, auf vielen Griechischen Inseln, ist dies bereits nicht mehr so selbstverständlich. Wasser muss mühsam per Schiff gebracht werden oder als Regenwasser aufgefangen und sorgsam verbraucht werden.
Ich habe mir einige Gedanken gemacht und sehr viel Zeit mit dem Anlesen von Wissen verbracht um eine, für uns optimale (hoffe ich), Lösung zu finden Trinkwasser auf dem Schiff zu haben. Wer genauer wissen will was ich vorhabe -> Modifikationen am Schiff.


….. und vielleicht denkt Ihr ja mal drüber nach viel TRINKWASSER ungenutzt in den Abfluss läuft während

 

-         Das Wasser läuft in der Zeit wo wir uns die Zähne putzen

 

-         Beim Einseifen unter der Dusche

 

-         Beim Händewaschen

 

-         Und den vielen anderen Gelegenheiten, wo wir sorglos mit Dem umgehen was wir    zu Leben brauchen.

 

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Fr

17

Feb

2017

die Zeit rennt

Diese Zeile habe ich in einem Blog gefunden und sie haben mir so gut gefallen, dass ich es hier hochlade.

Reise - Reise ... Ja, aber es ist kaum zu glauben wie unterschiedlich die Vorbereitungen für eine Reise von 3 - 4 - 5 Wochen oder aber einer Reise von Monaten - Jahren ??? ist.

 

 

 

 

 

Ich habe den Eindruck die Tage fließen durch die Finger wie Sand. Es sind soooo viele Dinge noch zu erledigen und vorzubereiten.

 

Alle Reperaturen am vermieteten Haus müssen abgeschlossen sein, mit den Mietern muss geklärt werden wie vorzugehen ist wenn was ernsthaftes kaputt geht.


Wer leert den Briefkasten und entscheidet was geöffnet werden muss ?

Wie machen wir das mit der Wahl im September ? Briefwahlunterlagen ins Ausland schicken lassen - doch wohin ?

Was steht an medizinischen Checks und Impfungen noch an ? Zahnarzt Termin.

 

Autos noch zum TÜV und verkaufen ....( Jemand Interesse an unserem ausgebauten VW T4 ? ).

 

Blumen verschencken und die, die wir behalten wollen irgendwo unterbringen ( was bei einem 2m Fikus garnicht so einfach ist ).

 

Telefon und Internet kündigen..... und und und

 

Das werden noch betriebsame 3 Monate bis wir die Leinen loswerfen können und all die "Festlands Sorgen und Nöte" im Kielwasser verschwimmen (hoffentlich).

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Mo

30

Jan

2017

Boot 2017

Runde Füße

 

Wir hatten keinen Schrittzähler auf unserem 2-tägigen Besuch der Boot in Düsseldorf dabei, aber gefühlt waren es min. 20 KM Laufweg. Und das alles im „Schaufensterschritt“, und dennoch – Schön war‘s !

 

Alten Bekannte wiedergetroffen, neue Kontakte geknüpft und Lösungsansätze für das ein oder andere Projekt gefunden. Was will man mehr ?

 

So ganz zufällig waren wir nun auch am Freitagabend auf der Messe und auf der legendären Party am Tauchturm in Halle 3. Alles in Allem ein gelungener Ausflug, der sich schon fast wie ein kleiner Urlaub angefühlt hat und der das Warten auf’s „Leinen Los werfen“ etwas leichter macht.

 

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Di

10

Jan

2017

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Wir wünschen Euch Allen noch ein gutes neues Jahr und hoffen Ihr habt es gut begonnen.

Die ersten 10 Tage sind nun schon wieder um und die Zeit vergeht wie im Flug.
Wir sind sehr gespannt auf 2017 und wohin dwer Wind uns bringen wird.

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Fr

23

Dez

2016

Frohe Weihnachten

Liebe Leser - Freunde - Verwandte und Bekannte.

Wir wünschen Euch schöne und vor allem friedvolle Feiertage, im Kreis der Menschen, die Euch wichtig sind, mit Ruhe und Zufriedenheit.

Wir schauen schon mal mit einem Auge ins neu Jahr, das sicherlich mehr als nur ein Abenteuer für uns bereithalt wird.

Alles Liebe

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Mi

21

Dez

2016

schon wieder ein Abschied

Diesmal ist es der Abschied von den lezten Haustieren, die noch geblieben waren. Aber der Abschied ist in zweierlei Hinsicht etwas leichter gefallen, denn zum Einen ist unser Aquarium zu einem lieben Freund gegangen, wo es einen wunderrschönen neuen Platz gefunden hat. Zum Anderen rück das große "Aquarium" in dem wir bald schwimmen immer näher.
Nun sind es nur noch ein paar Zimmerpflanzen, die uns noch als "Landanker" festhalten, aber auch hierfür sind schon genügend Leute da, die diese Übernehmen.
Wir wollen ja nicht schon "morgen" los, aber es ist noch so viel zu erledigen, dass jder Haken auf der ToDo List ein gutes Gefühl gibt.

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Mo

17

Okt

2016

schon wieder schwere Entscheidungen

PVC  - Strongan – Hypalon – RIB – Lattenboden – Hochdruckboden ….. richtig, wer sich mit all diesen Begriffen und dem was dahinter steck herumschlägt, braucht ein neues Dinghy.

 

Nach nun über 10 Jahren intensiven Gebrauchs ist unser altes, südafrikanischen Dinghy ziemlich am Ende.  
Inzwischen sind die Stunden, die wir das Dinghy fahren und die Stunden in denen wir das Dinghy wieder zusammenkleben nicht mehr ausgewogen, folglich muss ein neues her.
Ich dachte eigentlich das das ja recht einfach ist … weit gefehlt.
Was ist schon einfach am und ums Boot.
Es soll ja auch passen, nach Möglichkeit ein paar Sachen besser machen als das Alte, natürlich bezahlbar bleiben, an Deck passen und und und…

 

So haben wir erst mal die ( für uns ! ) wichtigesten Punkte zusammengefasst.


1. Gut zu verstauen, sodass bei sehr langen Passagen oder über Winter im Schiff gelagert werden kann.
2. Möglichst leicht, Schmerzgrenze 50 Kg, um es zu zweit noch gut zu tragen und es auch ohne riesigen Aufwand an Deck zu heben oder am ein paar Meter auf den Strand zu tragen.
3. Stabil und Starr, sollte sich nicht verwinden und man sollte auch mal drin stehen können und alles möglichst drin transportieren können – auch mal Tauchflaschen oder einen scharfkantigen Heckanker.  
4. Rauhwasserfest, auch bei  1m Welle oder wenn der Wind mal ein wenig auffrischt möchten wir gerne trocken vom Einkaufen wieder zurück an Bord, und ggf. auch mal in die Nachbarbucht zum Essen gehen.
5. Natürlich von guter Qualität, robust, UV Beständig, gut verarbeitet
6. ….und zuletzt – bezahlbar, was für uns eine Obergrenze von 1200,- € heißt.

Tja und da wird es dann schon eng wenn man nicht irgendwelche ( faulen ) Kompromisse eingehen will.

Nach langem hin- und her, nach dem Wälzen von vielen Katalogen und Webseiten (Bombard – AB – Honda – Zodiac – Talamex – Brig – usw.) ist die Entscheidung nun gefallen.

 

Mission-Craft Orca 270 (mit Alu Boden)… und mit ein paar individuellen Erweiterungen, was dank der Philosophie von Miossion-Craft kein Problem ist. 

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten und über unsere Erfahrungen berichten. Der Kontakt mit Mission-Craft, das Preis / Leistungsverhätnis und die Referenzen geben zumindest jetzt schon mal das Gefühl „alles Richtig“ gemacht zu haben.

 

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Mi

05

Okt

2016

ups ... wo sind denn die 3 Wochen geblieben ?

Früher hat meine Oma immer gesagt, die Zeit verginge immer schneller, je älter man wird. 
Völliger Blödsinn dachte ich damals, denn ich war ja schon fast 6 Jahre und die Zeit zwischen Geburtstagsgeschenken und Weihnachtsgeschenken war genauso unendlich lang wie das Schuljahr.
Heute weiß ich wie recht meine Oma hatte.
Gerade die schönen Sachen vergehen wie im Flug. Gerade erst die Leinen losgeworfen und nun schon wieder am Aufräumen und "einwintern".
Schön war's - wunderschön ! 
Knapp 400 Seemeilen herrliches segeln, traumhafte Buchten. Bis zum antiken Kaunos sind wir gekommen und haben so eine gute Mischung aus Schwimmen - Faulenzen und Unternehmungen hinbekommen.
Die Menschen freundlich und zuvorkommend wie immer, an den Ankerplätzen nicht überlaufen aber auch nicht ausgestorben. Wer immer auf seinen Türkeiurlaub zur Zeit verzichtet - ist selbest Schuld, ich kann dafür keinen Grund sehen.
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Fr

02

Sep

2016

Ihr Flug ist zum Einchecken bereit

Tasche ist gepackt und zu. Nachdem Ersatzteile - Werkzeug - und Zubehör in die Tasche gewandert ist waren sogar noch 1,5 Kg Platz für Klamotten.
Nur gut das ich inzwsichen fast eine ganze Garderobe auf dem Schiff habe.

Auf der ToDo Liste stehen wieder viel zu viele Dinge und ich bin sicher - ich werde nciht fertig bis wir nächsten Samstag ablegen.

Aber ist das nicht normal ?

Auf jeden Fall freue ich mich heute Abend wieder an Bord zu sein ...

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Mi

03

Aug

2016

nach dem Törn ist vor dem Törn

Keilriemen – LED’s – 2 Leuchten – Kühlschrankdichtung …. und so weiter, und so weiter.
Meine „mitnehm Ecke“ hier zu Hause füllt sich schon wieder auf bedenkliche Reisetaschengröße. Dabei hatte ich doch fest  daran geklaubt das Meiste sein nun erledigt.

 

 

Ein Schiff wird eben nie fertig und ich kenne Keinen, dessen ToDo List wirklich kürzer wird – Seglerleben.

 

 

Das schlimme ist, dass die Zeit, die wir für all die Dinge haben wie Sand durch eine Sand Uhr rinnt. Als ich Juni nach Hause gekommen bin habe ich mich auf den Sommer hier in Deutschland gefreut und auf den Herbsttörn 3 Monate später. Nun werde ich in 4 Wochen wieder an Bord sein und wenn ich zurück komme gibt es neuen Wein, die Blätter werden bunt und bei Lidl liegen Spekulatius im Regal. Wo bleibt die Zeit ???
Wir vertuen im Kleinen und im Großen so viel dieser wertvollen Lebenszeit mit Dingen die völlig unnütz sind. Der Streit mit dem Nachbarn, der Ärger mit dem Kollegen, das Pflegen des inzwischen viel zu großen Hauses ( nachdem die Kind groß und ausgezogen sind ) und so weiter.

 

Wie oft werden wir zu Sklaven unsers eigen Erfolges ? Viel aufgebaut, sich das ein oder andere gegönnt und nun schreien all die Dinge „pflege mich“ und verschlingen unser Geld.
Mit 10% Abschlag auf die Rente frühe gehen – das geht gar nicht, höre ich ganz oft. Die Zeit rennt und die Minuten diese Zeilen zu lesen sind auch nun schon wieder unwiederbringbar WEG.
Ich glaube es ist ganz wichtig mal die Notbremse zu ziehen, mal anhalten und sich ein wenig der Zeit zu nehmen um zu Überlegen was für einem selbst denn wirklich wichtig ist. Dann plötzlich geht so vieles und so ganz nebenbei wird die Welt ein ganz klein wenig friedlicher – denn Zeit zum Streiten ist sicherlich nicht bei den wichtigen Sachen dabei.

 

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Fr

24

Jun

2016

Modifikationen - Seite Überarbeitet

Nachdem ich ja nun ein großer Bastler vor dem Herrn bin, wurde die Seite mit Modifikationen an der Hoppetosse doch ehr unübersichtlich.
Ich habe versucht dem Ganzen ein wenig Struktur zu geben. So sollte es möglich sein gezielt ein Thema zu finden und unsre Erfahrungen damit zu verfolgen.
Wer ggf. ähnliches vorhat und Fragen zu Details hat... einfach bei uns melden.

 

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Di

21

Jun

2016

Gute Seemannschaft

Ich muss zugeben,  den Begriff „gute Seemanschaft“ habe ich auch immer etwas abschätzig dem Ehrenkodes der Seefahrer zu Kolumbus Zeiten zugeordnet. Was soll sowas ? Heute leben wir doch in modernen Zeiten – GPS – AIS – Ankeralarm App, was soll da gute Seemanschaft ?
Was spielt es schon für eine Rolle ob die Fender draußen hängen, ob das Dinghi nachgeschleift wird, wo die schlagende Großfall den Nachbarn die ganz Nacht stört, ob der Anker hält, ob….

 


Inzwischen sehe ich das alles ein wenig anders und finde es sehr, sehr Schade, dass „gute Seemannschaft“ immer mehr verloren geht.
Nicht nur Höflichkeit, sondern auch viel Sicherheit geht verloren.

 

Wir haben bei 30kn in Böen 35kn geankert und die Nacht in der engen Ankerbucht verbracht. Mit uns noch 4 weitere Schiffe. Unser Anker war gut eingefahren und der Ankerversuch zweimal gemacht, da beim ersten Mal, mir der Abstand zu anderen Schiffen nicht gefallen hat. Als es dann zur Schlafenszeit immer mehr anfing zu wehen, gab es für uns keine Frage … in der Nacht gibt es eine Ankerwache. Also „schlafe“ ich im Decksalon und behalte das Wetter und das Schiff im Auge, auf der Yacht hinter uns ist auch die ganze Nacht Licht. Der Rest der Yachtis ( Motoryachten und Chartercrews) schlafen seelenruhig.

 

Genau zwei Anker sind in dieser Nacht nicht geslippt. Die der Beiden, die sich die Nacht um die Ohren geschlagen haben und dann die Anderen aus dem Schlaf geholt haben ehe Ihr Boot auf die Felsen oder ein Anderes driftet.

 

Auch wenn es immer mehr Technik auf den Schiffen gibt und die Handhabung der Yachten immer einfacher wird, ein wenig  „gute Seemannschaft“ schadet nicht und macht das Leben für Alle Sicherer und Angenehmer.

 

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Sa

11

Jun

2016

Werft - Philosophie

Auf dem Meer dient Dein Schiff Dir -
an Land dienst Du Deinem Schiff. 
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Mi

01

Jun

2016

Leben auf der Werft

Irgendwie ist das Leben auf der Werft schon .... anders.
Ganz oft ist doch spätestens die 2 oder 3 Frage "Was machst Du denn beruflich .." oder so ähnlich, wenn man jemanden kennen lernt. 
Hier ist das ganz anders... da ist die 2 oder 3 Frage " was für ein Antifouling nimmst Du ?", irgenwie interessiert es auf und auch am Wasser niemanden was Du bist, ob Du arm oder reich bist, ob Akademiker oder Hilfsarbeiter. Ich glaube auf dem Wasser sidn wirklich die Menschen gleich und dürfen einfach nur Mensch sein. 
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Mi

01

Jun

2016

von traurigen und von glücklichen Seglern

Staub – Öl – Lärm, immer bohrt – schleift – flex oder poliert wer.

Werftalltag.

Männerspielplatz.

Auch wenn dieses Jahr der Rückgang des Tourismus sogar hier extem zu spüren ist, ist doch eigentlich alles wie immer.

Aber warum nur Mänerspielplatz ? Irgendwie scheint der „mechaniche Teil“ des Lebens doch noch immer eine Männerdomäne zu sein, wenn ich so recht überlege … segeln ja eigentlich auch.

 

So sollte es dann eigentlich auch nicht verwundern immer wieder die gleichen unglücklichen Seelen zu treffen, die eigentlch doch im besten Lebensabschnitt angekommen sind und denen dennoch das Glück in den Augen fehlt.

 

Es sind all zu oft nicht die Männer, die ein paar Tage vor Ihren Frauen am Schiff sind um das ein oder anndere zu reparieren. Es sind die vielen unglücklichen Seelen, die oft über Wochen alleine hier unterwegs sind.

 

Es ist fast immer die gleichen, traurige Geschichten……..“….. ja meine Frau kommt diese Jahr nicht nach, da sie – 1) aus gesundheitlichen Gründen…. -2) die Enkel nicht so lange alleine lassen…. -3) die Schwiegertochter das xx Kind bekommt… -4) es doch so unbequem an Bord ist….  … und ich bin dann die nächsten 6 Wochen alleine unterwegs. In 3 Wochen kommt ein Freund für ein paar Tage an Bord….. seit ich jetzt Renter bin habe ich ja die Zeit.

So, oder so ähnlich höre ich es ganz oft und in den Augen der Menschen spieglt sich nicht die Lust auf Meer, das Leben auf dem Wasser, neue Menschen kennenlerenen, denn sie können das Alles nicht teilen.

 

Zum Glück gibt es ja auch noch Uns – die glücklichen Segler. Alles richitg gemacht, zur rechten Zeit das rechte Schiff gekauft und die Interessen und Leidenschaften zusammen wachsen lassen.
Dann geht es wieder raus aufs Meer, Nächte unter Sternklarem Himmel und das leichte gurgeln der Wellen am Heck. Das Alles gemeinsam zu erleben lässt es erst richtig schön sein.

 

Was immer auch der große Traum ist, man muss gut darauf aufpassen, denn viel zu schnell sind die Jahre dahin, die Prioritäten verschoben und Träumen vergraben. Passt auf Eure Träume auf denn es gibt schon genug unglückliche Segler – Camper – Motorradfahrer – Wanderer …….

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Mi

01

Jun

2016

Time to go

Nun ist es fast soweit, alles ist gepackt und soweit vorbereitet, Übergepäck ist gebucht, Shuttelservice vom Flughafen zur Werft ( HolidayTaxi – sehr zu empfehlen, sehr günstig, zuverlässig und freundlich)  organisiert, Werft über die Ankunft informiert, Kran Termin vereinbart.

 

Freitag Abend bin ich wieder auf unserer Hoppetosse und werde mich sogleich in die Arbeit stürzen, Schwarzwasserpumpe Revision – Heckdusche Wasserhahn – Kühlschrankumbau – Antifouling – die ein oder andere Roststelle, neuer Solarregler …… warten auf mich schon ganz ungeduldig.

 

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Mi

09

Mär

2016

… es wird Zeit ….

Irgendwie fühlt sich das ein wenig an wie kurz vor Weihnachten als Kind.

 

Damals waren es die Päckchen, die schon eingepackt und versteckt in der Wohnung standen und die Tage bis Heilig Abend haben sich endlos gezogen.

 

 

Heute weiß ich sehr wohl was in den Päckchen drin ist, die so nach und nach hier ankommen.
Meist viel Arbeit, aber dennoch ziehen sich die Tage bis ich die Päckchen in der Reisetasche verstauen kann und mich auf dem Weg zur Hoppetosse machen kann.

 

Natürlich ist die ToDo Liste wieder viel länger als die 2 Wochen, die ich zum Basteln vorbereitet habe, aber ich will ja auch nicht nur Basteln, wir wollen ja auch endlich wieder SEGELN !

 

Alles, was nun im Frühling nicht fertig wird, kommt im Herbst dran, da werde ich dann einfach den Rückflug erst buchen wenn ich fertig bin, denn irgendwie geht das nun doch alles ganz schnell bis nächstes Jahr Frühling wenn wir ins Wasser gehen – und BLEIBEN ! …. Und bis dahin ist noch einiges zu tun.

 

Ich freue mich drauf !

 

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Mo

01

Feb

2016

runde Füße

Schön war es !

Aber auch anstrengend.
2 Tage Boot Düsseldorf, ein wenig Bootsluft schnuppern und die Zeit bis es wieder losgeht ein wenig verkürzen.

 

Wirklich viel neues gab es nun nicht zu entdecken, aber es sind immer wieder die Kleinigkeiten und das ein oder andere sehr interessante Gespräch auf den Ständen.

 

Die Messe ist einfach unschlagbar, wenn es darum geht mal in Ruhe 20 verschiedene Tauchmasken zu probieren bis dann die optimal dabei  ist, oder eben die Dinghis mal zu heben zu drehen und sich drauf zu setzen .

 

 

Nun gibt es noch das ein oder andere zu bestellen …. Zu packen …. Und abzuwarten bis es wieder an Bord geht …..

 

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Mi

27

Jan

2016

so – nun erst mal durchatmen

Das neue Jahr hat gleich ganz ordentlich angefangen, vor Allem mit gaaanz viel Lernen. 

Am vergangenen  Montag war mein Amateurfunkprüfung, die Vorbereitungen dafür haben mich in den letzten Wochen ganz schön beansprucht.
Aber es war erfolgreich !
Näheres, für die, die es interessiert gibt es im „Amateurfunk an Bord“ Teil des Blogs.

 

 

Frisch entspannt, nach dem Lernstress, geht es dann diese Wochenende zur BOOT.

Auf dem Plan stehen schon wieder ganz viele Aussteller, für all die kleinen und „mittelkleinen“ Projekte.

 

So wird die Hoppetosse wohl einen neuen Solarregler bekommen, das Kühlschrank-Projekt wird abgeschlossen, die neue Motorraumbelüftung mit einem Thermoschalter versehen, der Motorraum Schallgedämmt …..


Ich glaube der Bereich „Modifikationen“  wird ziemlich wachsen im Mai, denn dann geht es wieder an Bord. Erst einmal 2 Wochen zum schrauben, schleifen, streichen, basteln und dann ….

 

SEGELN 2016 !!!

 

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Do

24

Dez

2015

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Euch Allen ein frohes Weihnachtsfest, 
ganz gleich ob es ein Lichterfest - Weihnachten - Jahresendfest oder
was auch immer ist. 
Jeder hat wohl viele kleine und große Wünsche für das Fest. Ich wünsche mir eine etwas friedlichere Welt und noch genügend Zeit, um all die Dinge zu erleben, die im Moment noch in meinen Träumen gefangen sind. 

Frohes Fest
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So

18

Okt

2015

Der Herbsspaziergang

Vom Salze befreit sind Taue und Ketten , durch des Sommers harten Gebrauch.

Am Berge verkünden die Wolken, von des Winters harten Hauch.
Ich will mich ja nuin wirklich nicht mit Goethe messen, aber so schlecht finde ich meine Version seines "Osterspaziergangs" garnicht.
Ketten gespült und getrocknet und alles Leinen und Tauen einmal Weich- und Frischgespült.

Außerdem einiges gebastelt, worauf ich ganz stolz bin. Um es mit den Worten von Jean Pütz zu sagen "Ich hab da mal was vorbereitet" (klick)

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Sa

10

Okt

2015

Was macht man unterwesgs eigentlich am Meisten ?

- Ankern ?

- Segel setzen ?

- Faulenzen ?

- Schwimmen ?

-

-

... alles Falsch - Abschied nehmen !

Es sind immer wieder Abschiede, mal nur von einem schönen Fleckchen und ganz oft auch von lieben Menschen.

Gerade gestern wieder. Wir haben uns in einer Bucht getroffen - die Beiden leben seit Jahren auf Ihrem Boot in der Bucht. Es war ein schöner Abend und es sind immer wieder Gespräche - Erfahrungen - Ansichten die einem selbst wachsen lassen.

Das ist einer der ganz großen Gründe, weshalb das Resisen auf einem Schiff so einzigartig ist.
.... und hin und wieder sind es auch die Momente des Wiedersehen, nach 1 - 2 oder noch mehr Jahren .... bist Du nicht  ....? der mit dem Stahlboot ... ? Ja !

Freude - ein Glas Rotwein und schon ist es so als hätte es den Abschied vor Jahren nie gegeben.

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Di

06

Okt

2015

Als die Welt erschaffen wurde...

... muss es Sonntag gewesen als diese Bucht dran war.

In 7 meter tiefe ist jeder Stein zu sehen, im türkisen Wasser tummeln sich unzählige kleine Fische, kein Laut, außer dem leichtern Plätschern des Wassers.
Hätte es hier nicht ein sehr gutes WLan, würde man sich nicht auf dieser Welt vermuten.
Alles scheint hier in sich zu ruhen und in tiefen frieden zu liegen - schade das solche Orte so selten geworden sind. 
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Mo

05

Okt

2015

on the run

 Nach mehr als 2 Jahren sind wir wieder zurück in der Akbük Bucht - eine der ganz schönen Stellen im Gökova Golf !
Hier im DOGA Restaurant gibt es nocht nur einen  guten Steg mit Moorings - auch ein gutes Wlan und suuuper essen... einziges Manko ... man klebt so leicht fest  - denn warum hier wieder ablegen? 


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Mo

28

Sep

2015

gepackte Koffer

morgen früh um 7:30 geht es los …. dann ist Mittwoch ein wenig aufräumen und einkaufen auf demPlan und am Donnerstag geht es ins Wasser …

 

wir freuen uns !

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Do

10

Sep

2015

Auf los geht’s los …

… Flüge sind gebucht – Transfer bestellt – Krantermin vereinbart.

Am 1.10. bekommt die Hoppetosse wieder Wasser untern Kiel und wir starten zu unserem nächsten Törn.
Viele schauen zur Zeit etwas komisch, wenn wir erzählen, dass wir in die Türkei fliegen und im Türkischen Grenzgebiet seglen.

Mach meiner Überzeugung  gibt es dazu keinen Grund. Die Buchungszahlen und Besuche in der Region sind dieses Jahr extrem im Keller, und das obwohl die Regionen gerade jetzt die Einnahmen aus dem Tourismus brauchen.

Wir werden natürlich – sooft möglich – von unterwegs Berichten.

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So

23

Aug

2015

nun wird es "amtlich"

Braucht man einen Bootsstempel ?

 

Guten Frage. Brauchen ? Wohl nicht wirklich, den es gibt genügend Yachten, die um die ganz Welt gesegelt sind, und auch ohen Bootsstempel nicht untergegangen sind.

Aber ....
.... es macht tatsächlich manches einfacher.

Schon bei uns in der Türkei bin ich nun des öfteren gefragt worden, wo denn der Stempel unter den Crewlisten ist, oder auf dem Hafenformulat.

Je weiter man sich von "Europa" entfernt,um so mehr wird wohl auch nach der "Amtlichkeit" der selbst erstellten Unterlagen wie Crewlisten und Selbsterklärungen geschaut.

Stempel und Unterschrift machen da schon was her.


Da sind die 8,- € für einen Stempel sicher nicht ganz falsch investiert.

 

.... und ganz schick aussehen tut es auch :)

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So

05

Jul

2015

der Reisebericht ist (fast) fertig

Es hat zwar nun doch wieder ein paar Tage gedauert,

aber der Reisebericht unseres Törn ist nun fast fertig uns schon mal online.


Viellicht sind ja ein paar Anregungen für Eure nächste Reise dabei ? Wer Fragen hat oder das ein oder andere Detail haben möchte, nutzt am Besten unser Kontaktformular ( oder ruft an - wenn Ihr uns kennt )

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Di

09

Jun

2015

Wir sollen nicht nach Hause !

Das zumindest ist die Meinung von Rassmus ( dem Gott der Winde ) und Neptun ( dem Gott der Meere ).
Kaum haben wir wieder Kurs Richtung Heimathafen genommen, gibt es auf die Mütze. 20 Knoten Wind von vorn und 3 Meter Welle, die meint über unser Schiff laufen zu müssen. 
Tja was bleibt da nur ? 
Pläne ändern ! Dann halt mit dem Wind fahren, schade nur das wir dann halte nächste Woche nicht zu Hause sind *smile*, mal sehen ob es einer merkt.
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So

07

Jun

2015

Was braucht man Meer ?

Das einer der wirklich schönen Plätze, fast hätte ich geschrieben "der schönste Platz", aber die nächste Bucht, das nächste Restaurant mit Anlegesteg ist dann auch wieder soooo schön.

Ich muss mal ein wenig Werbung für die Türkei machen ! Ein Land mit so vielen freundlichen Menschen, die Dich herzlich Willkommen heißen, Menschen die stolz darauf sind, daß es uns bei Ihnen gefällt.
Eine Landschaft die an jeder Ecken anders ist, mal schroff und felsig, mal grün mit Ziegen mit Glöckchen um den Hals, das es klingt wie in der Schweiz.

Genießen kann man hier mit allen Sinnen.
Das ist kein Bild aus einem Werbeprospekt, das ist nur ein kleines einfaches Restaurant, wo man nicht nur extrem gut essen kann, sondern auch noch ziemlich günstig.

 

Wie heißt es so schön im Slogan bei meinem Freund Michael
"Meer erleben"

 

Aber Segeln ist nicht nur essen und genießen... wer nicht will, dass aus dem eigenen Boot bald ein so schön romantisches Fotomotiv wird, der folgt dem Motto:

Seglen heißt an den schönsten Plätzen dieser Welt das Boot reparieren.

Auch wenn dabei so mancher Fluch mal zu hören ist, es macht auch immer ein wenig Spaß.

Das heimische Training in der Kletterhalle, die richtige Ausrüstung und ein wenig Übung, dann lässt sich auch mal schnell das Rigg untersuchen und der Radarreflektor richten.

 

Ich kann es nur empfehlen. Nicht basteln und "geht schon", sondern sicher und schnell in den Mast.

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Sa

06

Jun

2015

15 Knoten Wind - kaum Welle - so könnte es ewig gehen

Wir haben nun endgültig zusammen gefunden - die Hoppetosse und wir Beide ! 

Dieser Törn entschädigt für alle Mühen. 
Es funktioniert alles - außer den paar Kleinigkeiten, daß das GPS hin und wieder spinnt, die Wellendichtung ein weing Wasser macht und ... und ..   aber so ist das Seglerleben, das gehört einfach dazu.
Wir haben heute 35 Meilen von Knidos über den Gökova Golf gemacht, immer bei 10 bis 15 Knoten, herrlich ! 
Nun liegen wir am Restaurant Steg und warten auf den frisch gegrillten Fisch. Bei solchen Grüßen aus der Küche lässt sich gut warten .... 
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Mo

01

Jun

2015

Segelerleben

Auch ohne Internet kann die Welt so schön sein ... 
Kein 50 Meter hinter der Hoppetosse sitzen wir im Buchtenrestaurant - ohne Strom - ohne Straße - und eben mal kurz mit GSM Internet.  
Wie es uns geht ? 😃 
Es funktioniert alles  - keine Katastrophen - einfach nur genießen .... wir sind so langsam angekommen im Segelmodus ... wohin morgen ?  
Keine Ahnung - ist auch nicht wirklich wichtig - mal sehen woher der Wind kommt ... oder wir bleiben einfach hier, ist so schön ..... 
Es gibt wichtigeres im Leben als ... alles  - es sind plötzlich die ganz kleinen Dinge im Leben die wichtig werden - und die so groß sind. 
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Fr

27

Mär

2015

Dinge kommen – Dinge gehen

Alles hat seine Zeit !

Letzen Samstag war die Zeit gekommen dem „Land Spaß“ Motorrad fahren tschüss zu sagen.

Nach langem überlegen habe ich mich nun, nach fast 13 Jahren, von meinem Motorrad getrennt – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Es macht einfach keinen Sinn ein schönes Motorrad nur in der Garage stehen zu haben und es dann doch irgendwann zu verkaufen,
denn Platz auf dem Schiff ist fürs Motorrad sicher nicht !

So geht der eine Motor – und der Andere steht in den Startlöchern um auf der Hoppetosse einzuziehen.

Schon vor 2 Jahren haben wir uns das kleiner Wunderwerk der Technik auf der Boot angeschaut, aber nun ist der AB wirklich soweit ausgereift, dass er eine echte Alternative zum Benziner ist.

Kein Sprit mitschleifen – keine Startprobleme – kaum zu hören – mit einen Griff lässt sich das Bedienpannel abnehmen und einstecken. Und wer klaut schon einen halben E-Motor auf den Kapverden oder in der Karibik ? Hoffe ich !!

Das Teil lässt sich über ein flexibles Solarmodul sogar während der Benutzung laden – dann ist die Reichweite – die Sonnenscheindauer.

Das alles bei ca. 9 Kg Gewicht in 3 Teilen, da überlegt man dann gerne einmal weniger ob sich das montieren auf dem Dinghi für die kurze Fahr lohnt.


Wenn wir uns wirklich dazu entschließen, halte ich Euch auf dem Laufenden, ob das die Zukunft der AB’s ist ….


Tja und sonst ? Die Materialecke füllt sich immer mehr – Dieselfilter, eine neue DuschDrainPumpe, Impeller, allerlei Kleinkram und und und… in 1 ½ Monaten geht es wieder los … wird auch Zeit !

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Fr

30

Jan

2015

die Zeit rennt

Schon wieder ein Monat um ?

Verrückt wie schnell die Zeit vergeht, aber auch ganz nett,  denn es wird Zeit wieder an Bord zu kommen !


So ganz untätig waren wir inzwischen auch nicht und so wächst die Ecke mit Sachen, die mit zur Hoppetosse soll schon wieder kontinuierlich. Teesieb – Eierpieckser – Impeller – Filtereinsätze ….. und so ewig weiter.

Die „Boot 2015“ haben wir auch recht erfolgreich absolviert und viele Infos und nette Kontakte mitgenommen. Ganz konkret haben wir einen seht netten Kontakt zu einen Yanmar Techniker bekommen, der sich anhand von Bildern ( die ich noch machen muss) unsere Abgasführung des Motors anschauen will und Verbesserungs-vorschläge machen will. Das nenne ich mal Service !


Die Herausforderung eine vernünftige, vor allem dichte, Duschentwässerung zu bauen, die zudem keine Unmengen kostet, habe wir auch gemeistert. Zumindest mal in der Planung. Ich habe eine vernünftige Membarnpumpe gefunden, die in Verbindung mit einem Wassersensor im Schlauch das ganz zu unsrer Zufriedenheit bewältigen sollte.

Zu Schrauben gibt es also wieder genug.

Die Urlaubsplanung und Abstimmung liegt nun zum Glück auch in den letzten Zügen und so zeichnet sich ein Krantermin um Pfingsten herum ab. Endlich wieder Wasser unterm Kiel und los……



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Mo

22

Dez

2014

Frohe Weihnachten

Wir wünschen all unseren Freunden und Leseren unsrer kleinen Webseite ein wunderschönes Weihnachtsfest, ruhige und entspannte Feiertage und einen guten Start ins neues Jahr.

 

Für uns selbst wird es ein ruhiges Fest mit unserer Familie, so wie wir es lieben.

Das neue Jahr und die neue Saison ist ja schon fast zum greifen nah, und die grobe Urlaubsplanung steht auch schon. Spätestens im Mai werfen wir wieder die Leinen los.

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Sa

04

Okt

2014

Ein nettes Plätzchen

Auch wenn es nun nicht mehr schaukelt, der Wind bläst uns noch immer um die Nase ( manchmal mehr als uns lieb ist ) und die Aussicht ist auch nicht schlecht.
Unser Nachbar ( im Hintergrund zu sehen ) ist die "Eclipse", die zweit größte Yacht der Welt und man fühlt sich gleich ganz sicher, wenn man dem Internet glauben schenken darf, was diese nette Schiff außer seiner U-Boot Basis und seinem Raketenabwehrsystem noch so alles zu bieten hat.

Die Tage werden langsam ruhiger, die meisten Dinge sind weggeräumt und verstaut. 
Morgen noch ein paar letzte Dinge und am Montag Morgen geht es wieder Richtung Heimat - also der nicht schwimmenden Heimat.
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So

28

Sep

2014

dunkle Wolken und treue Blicke

dunkle Wolken über der Hoppetosse, auch das gibt es und nicht nur am Himmel....

doch der Reihe nach,

nachdem uns, unsre Gästecrew wieder verlassen hat haben wir uns Richtung Norden aufgemacht, eine für uns noch unbekannte Ecke.

Laut Wetterbericht soll es in der Nacht recht ordentlich blasen - 20 Kn aus Süd - drehend.

Wir suche uns ein Plätzchen, was bei nach Süden offenen Buchten nicht ganz so einfach ist, die Erste ist zu felsig, die Zweite zu voll, die Dritte müssen wir wieder verlassen da wir die Landleine niergens richt fest machen können.

Dann liegen wir, der Anker liegt - naja - so lala, harter Boden, verkrautet, nicht wirklich gut eingegraben, wird schon gehen. Dann gegen Abend - schon fast dunkel überkommt mich ein ungutes Gefühl, habe einen richtigen Klos im Bauch, wird von Minute zu Minuter schlimmer.

Ich will hier weg !

Wir gehen Anker auf, fahren ne halbe Stunde und Ankeren mit 45 m  Kette auf knapp 15m Sandgrund, im dunkel werden... dem Bauch geht es langsam besser.

In der Nacht bekommen wir Gewitter mit hefftigen Böen und drehenden Winden, das wäre wohl ziemlich schief gegangen am alten Paltz.

Danke Bauch !

Am nächsten Tag soll es gegen Abend Strum geben, der den ganzen Sonntag anhält, also ab nach Turgutreis in die Marina.

Leider ist der Abend schon mittags um 13:00 Uhr und wir bekommen richig auf die Nase, 37 kn Wind stehen auf dem Windmesser, direkt von vorn und Brecher, die übers Schiff maschieren als wären wir ein Ruderboot.

2 Stunden richtigen Kampf, kaum sind bei richtig Sturm die Leien fest, ist alles wieder still.

Danke Rasmus & Neptun :(

 

Heute bläst es dann und wir machen einen Ruhigen- und Servicetag, leider sind auch hier ein paar schwarze Wolken über der Hoppetosse, irgendwas stimmt mit unsern "Jockel" nicht, muss ich morgen mal einen Mechaniker drauf schauen lassen.

Doch wir haben einen neuen Freund der mit mir treu zum Klo läuft und im Cockpit liegt und mir mit großen Augen beim Dieselfilter wechseln zuschaut.

Da geht es dann doch alles wieder leichter.

Mal sehen was die Wolken morgen machen und ob wir weiterkommen ?

Irgendwie habe ich das Gefühl, das sich da einer freuen würde, wenn wir noch ein bisschen bleiben ....

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